Warum wir im BI zwei Partner an unserer Seite haben.

Früher fing ein BI-Gespräch bei den Kennzahlen an. Heute beginnt es immer öfter mit einer anderen Frage: Wo liegen unsere Daten? Nicht bei jedem Kunden. Aber für Verwaltung, Gesundheitswesen oder Finanzdienstleister ist das keine Detailfrage am Rande mehr. Es ist die erste Frage überhaupt.

Unsere Antwort darauf beginnt bei uns selbst.

Daten strukturieren, modellieren und in Entscheidungen übersetzen – das ist seit 1999 unser Handwerk bei der AIC Group. Und nach genau diesen Maßstäben wählen wir unsere Partner aus. Wir haben zwei ausgewählte Partnerschaften im BI, Entscheidungen, die wir bewusst getroffen haben.

Die erste: Strategy setzt seit jeher auf ein zentral verwaltetes, semantisches Datenmodell – die Architektur, die wir für belastbare Entscheidungen für richtig halten. Was lange als Fleißarbeit galt, entscheidet heute darüber, wie verlässlich KI-Abfragen auf Unternehmensdaten sind: Ein Assistent ist nur so gut wie die Definitionen, auf die er zugreift.

Mit dieser Plattform arbeiten wir seit über 25 Jahren, seit vielen Jahren als Premium Partner.

Die zweite Entscheidung haben wir nach denselben Maßstäben getroffen: STACKIT, der europäische Hyperscaler aus dem Hause Schwarz. Rechenzentren in Deutschland und Österreich, europäisches Recht. Denn Daten, die in Europa bleiben, sind für viele unserer Kunden keine Geschmacksfrage mehr. Sie sind eine Anforderung.

Dass Strategy seine Sovereign European Cloud auf STACKIT betreibt, trifft sich mit unserem eigenen Maßstab – und macht den Weg für unsere Kunden gerade: Wir begleiten sie dorthin, von der Migration aus bestehenden On-Premises-Umgebungen über die Modellierung bis zum gemanagten Betrieb.

Was sich ändert: ein Weg ohne Plattformwechsel, eine Antwort vor der zweiten Frage, die Datenfrage von Anfang an

Was das konkret ändert? Strategy-Bestandskunden mit eigener On-Premises-Umgebung haben einen Weg in die Cloud, ohne den Anbieter zu wechseln. Regulierte Kunden bekommen eine Antwort auf ihre erste Frage, bevor die zweite gestellt wird. Und wer heute mit BI beginnt, kann die Datenfrage von Anfang an mitentscheiden, statt sie später zu reparieren.

Die Frage nach dem Ort der Daten stellt sich längst nicht nur im BI.

Sie begegnet uns genauso im Marketing und bei KI-Agenten – bei Kundendaten wie bei Wissensbasen. Die Antworten fallen dort anders aus. Die Haltung dahinter ist dieselbe: erst klären, wo die Daten liegen, welches Recht gilt und was sie bedeuten. Dann bauen.

Wer sich ein Bild machen will:

Unser neuer Webauftritt erzählt beide Partnerschaften an einem Ort – Strategy und STACKIT. Und wer die Frage nach dem Ort der Daten gerade selbst auf dem Tisch hat: Schreibt mir gern an meetme@aicgroup.de.

Jörg Heydorn

Beitrag vom 28.10.2026

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*Artikel sind teilweise mit der KI erstellt.