AIC Group in Lüneburg

Wir

sind für Sie da.

Was uns ausmacht: Gute Leute, gute Stimmung, gute Arbeit!

Unternehmen AIC Group - Pressematerial - Motiv Jörg Heydorn & Ralf Stöver
Die AIC Group GmbH

Lernen Sie uns kennen!

Das Unternehmen AIC Group in Lüneburg zählt heute Firmen des Mittelstands ebenso wie DAX notierte Unternehmen zu ihren Kunden.

Das Unternehmen AIC Group GmbH ist einer der führenden deutschen Lösungsanbieter für Business Intelligence, Customer Analytics, Kampagnenmanagement und Marketing Automation.

Der Unternehmensfokus liegt auf dem Auf- und Ausbau von Kundendialog- und Loyalitätsprogrammen, dessen Steuerung der effizienten Gestaltung des Marketings dient. Die AIC Group stellt dafür das kundenzentrische digitale Gedächtnis her, welches die Erfassung des Kundenverhaltens, die Responsemessung für Kampagnen, Zielgruppen, die Soziodemographie sowie den Kundenwert umfasst.

Die AIC Group GmbH wurde 1999 mit Fokus auf Business Intelligence (BI) und Kundenmanagement gegründet und hat seinen Hauptsitz in Lüneburg. Das Unternehmen verfügt über erfahrene, hochqualifizierte Mitarbeiter, welche die Kunden in allen Phasen des IT-Projekt-Lifecycles begleiten und aufgrund ihrer breiten Lösungs- und Integrationskompetenzen eine ganzheitliche Beratung und Betreuung aus einer Hand gewährleisten. Hierzu zählen neben der klassischen betriebswirtschaftlichen Beratung auch Projektmanagement, Projektrealisierungs-, Trainings- und Supportkompetenzen.

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Unser Team.

Die AIC Group beschäftigt hochqualifizierte Berater und Spezialisten für Business Intelligence, Data Science, Customer Experience Management und Marketing Automation. Wir begleiten unsere Kunden in allen Phasen des Projekt-Lebenszyklus und bieten aufgrund unserer breiten Lösungs- und Integrationskompetenz eine ganzheitliche Beratung und Betreuung aus einer Hand.
BI + Marketing Automation - Icon - Partner - Motiv People
AIC Group - Porträt Jörg Heydorn
AIC Group - Porträt Ralf Stöver

Jörg Heydorn

Ralf Stöver

Unser Management.

Im Jahre 1999 gründeten Jörg Heydorn und Ralf Stöver die AIC Group GmbH. Beide fungieren seither als geschäftsführende Gesellschafter und pflegen einen partnerschaftlichen, kooperativen Führungsstil, der auf gegenseitigem Vertrauen und offener Kommunikation basiert. Verantwortungsbewusstsein und Ergebnisorientierung sind Erfolgsgrundlagen, die durch das Management gelebt und gefördert werden.

Dann sprechen Sie uns an:
Tel. 04131 400520
info@aicgroup.de

oder schreiben uns: Kontakt

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brand eins und Statista haben ermittelt:

AIC Group gehört auch
im Jahr 2026 zu den besten
Unternehmensberatern.

Wir sind stolz, auch im Jahr 2026 die Auszeichnung erhalten zu haben.

Auszeichnung.

Nun schon zum neunten Mal hat brand eins und Statista die besten Unternehmensberater in Deutschland ermittelt. Aus über 19.000 Unternehmen hat es die AIC Group unter die besten Beratungshäuser für die Branchen Konsumgüter & Handel im Themengebiet CRM geschafft.
2026
Unternehmen AIC Group in Lüneburg - 25 Jahre - Jubiläum - Gruppenbild der Party

25 Jahre AIC Group in Lüneburg

Vor 25 Jahren wurde die AIC Group als Active Information Concept in Lüneburg gegründet – zu einer Zeit, als der Begriff Business Intelligence noch unbekannt war und das Geschäftsfeld Data Warehousing hieß. Dialogmarketing wurde manuell von Experten im Database Marketing durchgeführt, und Marketing Automation galt als unerreichbare Vision. Heute sind all diese Dinge selbstverständlich, als hätten sie schon immer existiert.

Alle reden über Agentic AI. Wir haben einfach angefangen.

Vor einigen Monaten haben wir bei der AIC Group GmbH begonnen, intern einen KI-Agenten aufzubauen. Nicht als formales Pilotprojekt. Nicht mit externer Agentur. Nicht über ein IT-Ticket.

Dass das Thema gerade überall ist, war auch auf der OMR in Hamburg deutlich zu spüren: Keynotes, Podiumsdiskussionen, Pausengespräche. Was uns dabei auffiel: Viele Unternehmen wissen, dass sie sich mit Agentic AI auseinandersetzen sollten. Aber der Einstieg fühlt sich oft groß an. Nach IT. Nach Budget. Nach externer Lösung. Nach Zeit, die gerade fehlt.

Genau dieses Muster kennen wir. Und wir wissen inzwischen aus eigener Erfahrung: Es gibt einen anderen Weg.

Was wir gemacht haben

Der Use Case: Content Creation. Konkret die Planung und Ausarbeitung unserer LinkedIn- und Instagram-Posts.

Warum genau dieser Use Case? Weil er niedrigschwellig ist. Marketingcontent ist öffentlich zugänglich – er enthält keine vertraulichen Informationen, keine sensiblen Daten. Man braucht kein aufwändiges Datenprojekt, um zu starten. Was man braucht, ist ein klares Vorgehen.

Das Vorgehensmodell

Ein funktionierender Agent ist kein Zufallsprodukt. Er entsteht durch Entscheidungen – und durch Iteration. Unser Prozess folgt sechs Phasen.

Phase 1 – Rolle & Ziel definieren
Wofür soll der Agent eingesetzt werden? Was sind seine Aufgaben – und was ausdrücklich nicht? Ohne diese Klarheit bleibt der Agent generisch.

Phase 2 – System Prompt entwickeln
Der System Prompt ist das Herzstück. Er definiert Kontext, Rolle, Tonalität, Arbeitsweise und Qualitätsansprüche. Er macht den Agenten nicht kreativ – er macht ihn verlässlich.

Phase 3 – Wissensdatenbank aufbauen
Ein Agent ist nur so gut wie das Wissen, das ihm zur Verfügung steht. Wir haben dafür strukturierte Dokumente erstellt: Positionierungsgrundlagen, Sprachregeln, Designvorgaben, Redaktionspläne.

Drei Typen von Quellen haben sich dabei bewährt: strategisch-fachliche Dokumente, Stil- und Formatvorgaben sowie Planungsunterlagen.

Wissen schlägt Prompt-Länge.

Phase 4 – Skills entwickeln
Für wiederkehrende Aufgaben haben wir vordefinierte Arbeitsanweisungen entwickelt – sogenannte Skills. Sie sorgen dafür, dass der Agent konsistente, reproduzierbare Ergebnisse liefert, ohne jedes Mal neu instruiert zu werden.

Die Wissensdatenbank liefert das Was und Warum, der Skill das Wie.

Phase 5 – Arbeiten mit dem Agenten
Ein Agent ist kein Texter. Er ist ein Sparringspartner.

Dialog statt perfekter Prompts. Feedback statt Neuanfang.

Wer so arbeitet, kommt schneller zu besseren Ergebnissen.

Phase 6 – Kontinuierlich optimieren
Jeder falsche Output ist eine Lernchance. Die Optimierungsschleife – Fehler erkennen, Ursache identifizieren, nachschärfen – ist entscheidend für die langfristige Qualität.

Jeder falsche Output macht den Agenten besser.

Was wir dabei gelernt haben

Wir haben mit ChatGPT und Claude gearbeitet – zwei Modelle, die heute kaum noch erklärungsbedürftig sind. Was dabei klar wurde: Ein Modell schlägt nicht pauschal ein anderes. Es kommt auf den Kontext an. Die AIC Group GmbH berät tool-agnostisch – entscheidend ist das Vorgehen, nicht das Werkzeug. Was tatsächlich den Unterschied macht, ist nicht das Modell. Es ist die Qualität der Wissensbasis und die Klarheit des System Prompts. Und: Ein Agent entsteht nicht einmal. Er entwickelt sich durch Nutzung.

Das eigentliche Fundament

In Gesprächen mit anderen Unternehmen – und beim Besuch von KI-Anbietern, die uns ihre Lösungen vorstellen – beobachten wir dasselbe Muster immer wieder.

Viele Anbieter bauen Oberflächen, die genau das zugänglich machen, was einen Agenten ausmacht: System Prompt, Wissensdatenbank, vordefinierte Arbeitsanweisungen. Dahinter steckt ein Sprachmodell, ergänzt um Integrationen – in die Website, ins CMS, in bestehende Workflows.

Das ist kein schlechter Ansatz. Aber er löst eine Herausforderung nicht: Den Unterbau sauber aufzubauen.

Was soll der Agent wissen? Wie soll er kommunizieren? Welche Aufgaben soll er reproduzierbar erledigen? Diese Arbeit bleibt immer. Egal ob mit eigenem Agenten oder mit einem Dienstleister.

Genau das hat unsere Entscheidung bestätigt: Wir bauen den Unterbau selbst. Nicht weil wir Tools ablehnen – sondern weil wir verstehen wollen, was einen guten Agenten ausmacht. Und weil dieses Wissen wiederverwendbar ist. Für den nächsten Use Case. Und den übernächsten.

Warum das für andere Unternehmen relevant ist

Content Creation ist ein Einstieg. Das Vorgehensmodell ist übertragbar. Was auf der OMR sichtbar wurde – und was wir seit Monaten in Gesprächen erleben: Der Wille zur Auseinandersetzung mit Agentic AI ist da. Was fehlt, ist ein konkreter, machbarer Einstieg. Kein Tool-Vertrieb. Keine Versprechen, die zu groß sind. Wenn ihr überlegt, wo euer erster Use Case liegen könnte: Schreibt uns gerne auf LinkedIn. Wir teilen unser Vorgehen gern.