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Vor 25 Jahren wurde die AIC Group in Lüneburg als Active Information Concept gegründet – in einer Zeit, in der Business Intelligence noch kein Begriff war und man von Data Warehousing sprach. Dialogmarketing war Handarbeit und wurde von Datenbank-Experten gesteuert, während Marketing Automation eher als Zukunftsvision denn als greifbare Lösung galt. Heute sind diese Themen längst Realität und fester Bestandteil des digitalen Marketings – so alltäglich, dass man kaum glaubt, wie revolutionär sie einst waren.
Diese Entwicklung hat sich jedoch über viele Jahre hinweg vollzogen – eine Entwicklung, die wir als AIC Group aktiv begleitet und mit unseren Ideen bereichert haben. Heute betreiben wir unsere Softwareprodukte in der Cloud, BI und Data Science wurden durch Generative KI ergänzt, und Themen wie HyperIntelligence und Big Data sind längst Realität. Diese und viele weitere Themen werden auch in den kommenden Jahren die Marschrichtung und Aufgabe der AIC Group bestimmen. Die Zukunft bleibt spannend und verspricht weiterhin Innovation und Vielfalt.
Die Active Information Concept (AIC) wird im August 1999 in Lüneburg gegründet. Mit Fokus auf Consulting für Datenmanagement und Datenanalyse starten die ersten Projekte.
Die Partnerschaft mit MicroStrategy wird aufgebaut und bleibt ein fester Bestandteil unseres Leistungsangebots. Die Kundenbasis wächst stetig, und AIC entwickelt sich zu einem renommierten Ansprechpartner für BI und Marketing Automation.
AIC wächst, und die Räume in der Zeppelinstraße werden zu klein. Ein Umzug in die Johannes-Gutenberg-Straße bietet mehr Entwicklungspotential, sodass wir uns bis heute dort Zuhause fühlen.
Unsere Softwareentwicklung im Bereich Marketing Automation entsteht. Mit viel Pioniergeist entwickelt sich unser cloudbasiertes Angebot für E-Mail-Marketing, Push-Benachrichtigungen und Workflowsteuerung in Echtzeit.
Die Vermarktung unserer Marketing Automation aisuite wird gestartet und auf der CeBIT in Hannover dem Publikum präsentiert. Als Integrationspartner von MicroStrategy stellen wir unsere Lösungen vor und führen Gespräche mit potenziellen Kunden.
Am vierten Tag sprachen wir mit unserem ersten Kunden, was wir zu dem Zeitpunkt natürlich noch nicht wussten. Nicht nur die Mitarbeiterzahl steigt, auch die AIC entwickelt sich durch die neuen Aufgabenfelder, sodass neue Organisationseinheiten entstehen.
Unser BI-Consulting erhält den 5-Jahres-Auftrag für die Konzeption und Durchführung der (Micro)Strategy-Inhouse-Trainings für 20 Standorte eines führenden Handelskonzerns, von Portugal bis Tokio. Ausschlaggebend für die Beauftragung war unsere BI-Expertise für die MicroStrategy-Plattform und unsere Kompetenz im Handelsumfeld.
Wir feiern als Ausbildungsbetrieb unser 10-jähriges Jubiläum. Bereits im Jahr 2001 haben wir mit der Ausbildung unseres ersten Mitarbeiters im Bereich der Anwendungsentwicklung erfolgreich gestartet.
Seither bilden wir regelmäßig junge Menschen in diesem Bereich aus. Einige von ihnen fanden die Arbeit bei der AIC Group so spannend, dass sie immer noch zum festen Bestandteil des AIC-Teams zählen.
Zusammenarbeit ist ein wichtiger Erfolgsfaktor der AIC Group. Seit 2012 pflegen wir diese mit der hiesigen Wirtschaftsförderung, um neben dem operativen Geschäft auch innovative Ideen mit Unterstützung des Landes Niedersachsen und Europas umsetzen zu können.
Immer wieder gibt es größere Vorhaben, bei denen Beratung und finanzielle Unterstützung tolle Lösungen hervorgebracht haben. Für uns zahlt sich dieser gemeinsame Weg aus und hilft uns, immer wieder neue Lösungen zur Marktreife zu bringen.
brandeins und Statista küren die besten Berater Deutschlands, und die AIC Group ist zum ersten Mal dabei. Im Bereich Handel für BI und Marketing erhalten wir für unsere Arbeit die Auszeichnung BESTE BERATER. Seitdem konnten wir diese Auszeichnung 8-mal wiederholen.
Für den CSA-zertifizierten E-Mail-Versand suchen wir den passenden Partner und finden diesen in Inxmail. Seit Anfang an arbeiten wir sehr erfolgreich mit Inxmail zusammen und freuen uns, bis heute einen sehr zuverlässigen Partner an unserer Seite zu haben. 2024 haben wir dann die Goldpartnerschaft bei Inxmail erreicht und freuen uns auf noch viele gemeinsame, partnerschaftliche Jahre.
Es sind bereits 20 Jahre Firmengeschichte geschrieben, die wir mit einem Unternehmensausflug nach Sankt Peter-Ording gebührend gefeiert haben. Als Nordlichter gehört das Segeln zu unserer DNA. Deshalb lauteten die Mottos der Veranstaltung Strandsegeln und Buggy-Surfen.
Das war echt mal etwas anderes, kennt man das Segeln doch eigentlich nur mit Wasser unter dem Kiel. Ein super Spaß für alle und ein tolles gemeinsames Erlebnis.
Jedes Jahr haben wir ein Sommer- und ein Weihnachtsevent. In diesem Jahr stand beim Sommerevent die Körperkoordination im Vordergrund. Mit dem gesamten Team haben wir ein kleines Golfturnier im Golfclub Escheburg absolviert.
Nach einem ausgiebigen Frühstück wurden beim Pitchen, Driven und Putten die drei besten AIC-Golfer ermittelt und die Pokale beim Barbecue verliehen.
Vor einigen Monaten haben wir bei der AIC Group GmbH begonnen, intern einen KI-Agenten aufzubauen. Nicht als formales Pilotprojekt. Nicht mit externer Agentur. Nicht über ein IT-Ticket.
Dass das Thema gerade überall ist, war auch auf der OMR in Hamburg deutlich zu spüren: Keynotes, Podiumsdiskussionen, Pausengespräche. Was uns dabei auffiel: Viele Unternehmen wissen, dass sie sich mit Agentic AI auseinandersetzen sollten. Aber der Einstieg fühlt sich oft groß an. Nach IT. Nach Budget. Nach externer Lösung. Nach Zeit, die gerade fehlt.
Genau dieses Muster kennen wir. Und wir wissen inzwischen aus eigener Erfahrung: Es gibt einen anderen Weg.
Der Use Case: Content Creation. Konkret die Planung und Ausarbeitung unserer LinkedIn- und Instagram-Posts.
Warum genau dieser Use Case? Weil er niedrigschwellig ist. Marketingcontent ist öffentlich zugänglich – er enthält keine vertraulichen Informationen, keine sensiblen Daten. Man braucht kein aufwändiges Datenprojekt, um zu starten. Was man braucht, ist ein klares Vorgehen.
Ein funktionierender Agent ist kein Zufallsprodukt. Er entsteht durch Entscheidungen – und durch Iteration. Unser Prozess folgt sechs Phasen.
Phase 1 – Rolle & Ziel definieren
Wofür soll der Agent eingesetzt werden? Was sind seine Aufgaben – und was ausdrücklich nicht? Ohne diese Klarheit bleibt der Agent generisch.
Phase 2 – System Prompt entwickeln
Der System Prompt ist das Herzstück. Er definiert Kontext, Rolle, Tonalität, Arbeitsweise und Qualitätsansprüche. Er macht den Agenten nicht kreativ – er macht ihn verlässlich.
Phase 3 – Wissensdatenbank aufbauen
Ein Agent ist nur so gut wie das Wissen, das ihm zur Verfügung steht. Wir haben dafür strukturierte Dokumente erstellt: Positionierungsgrundlagen, Sprachregeln, Designvorgaben, Redaktionspläne.
Drei Typen von Quellen haben sich dabei bewährt: strategisch-fachliche Dokumente, Stil- und Formatvorgaben sowie Planungsunterlagen.
Wissen schlägt Prompt-Länge.
Phase 4 – Skills entwickeln
Für wiederkehrende Aufgaben haben wir vordefinierte Arbeitsanweisungen entwickelt – sogenannte Skills. Sie sorgen dafür, dass der Agent konsistente, reproduzierbare Ergebnisse liefert, ohne jedes Mal neu instruiert zu werden.
Die Wissensdatenbank liefert das Was und Warum, der Skill das Wie.
Phase 5 – Arbeiten mit dem Agenten
Ein Agent ist kein Texter. Er ist ein Sparringspartner.
Dialog statt perfekter Prompts. Feedback statt Neuanfang.
Wer so arbeitet, kommt schneller zu besseren Ergebnissen.
Phase 6 – Kontinuierlich optimieren
Jeder falsche Output ist eine Lernchance. Die Optimierungsschleife – Fehler erkennen, Ursache identifizieren, nachschärfen – ist entscheidend für die langfristige Qualität.
Jeder falsche Output macht den Agenten besser.
In Gesprächen mit anderen Unternehmen – und beim Besuch von KI-Anbietern, die uns ihre Lösungen vorstellen – beobachten wir dasselbe Muster immer wieder.
Viele Anbieter bauen Oberflächen, die genau das zugänglich machen, was einen Agenten ausmacht: System Prompt, Wissensdatenbank, vordefinierte Arbeitsanweisungen. Dahinter steckt ein Sprachmodell, ergänzt um Integrationen – in die Website, ins CMS, in bestehende Workflows.
Das ist kein schlechter Ansatz. Aber er löst eine Herausforderung nicht: Den Unterbau sauber aufzubauen.
Was soll der Agent wissen? Wie soll er kommunizieren? Welche Aufgaben soll er reproduzierbar erledigen? Diese Arbeit bleibt immer. Egal ob mit eigenem Agenten oder mit einem Dienstleister.
Genau das hat unsere Entscheidung bestätigt: Wir bauen den Unterbau selbst. Nicht weil wir Tools ablehnen – sondern weil wir verstehen wollen, was einen guten Agenten ausmacht. Und weil dieses Wissen wiederverwendbar ist. Für den nächsten Use Case. Und den übernächsten.